10 posts tagged “israel”
Nicht meins, aber nchenga auf Chiperoni berichtet von einem interessanten neuen Feature bei fring.com: minifring.
Ein wenig verwundert es schon, dass Fring, immerhin eine israelische Firma, recht zurückhaltend auf dem eigenen Markt aktiv ist; jedenfalls zeigt das hebräischsprachige Web wenig Feedback, das Fring-Blog gibt es zwar auf Chinesisch und für so internationale Spots wie Taiwan und Indien, aber nicht auf Hebräisch. Dabei sind Israelis quasi nicht von ihrem Handy zu trennen.
Sollte vielleicht auch endlich mal ein neues Handy auswählen... vertragstechnisch.
Morgen Abend ist es soweit - mit dem Sonnenuntergang wird in Israel dann mit Feuerwerk, Strassenfesten und vor allem den obligatorischen Kumsits, den Strandlagerfeuern, die Staatsgründung von 1948 gefeiert. Seit ungefähr einer Stunde jedoch begeht man erst einmal den Gedenktag für die gefallenen Soldaten und Widerstandskämpfer Israels.
Wo hier in Deutschland gefeiert werden wird, und was die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten zum 60. Jahrestag der Staatsgründung Israels beitragen, darüber habe ich ja bereits hier geschrieben. Nachzureichen wäre da noch eine schöne Bilderstrecke bei Zeit online, sowie eine ebenso schöne Sammlung von Beiträgen zum Thema "60 Jahre Israel" in einem Sonderteil der Zeit online.
*Israel wird 60 Jahre!
Am 8. Mai ist in Israel Yom Ha'Atzmaut - der Tag, der nun zum sechzigsten Mal an die Staatsgründung Israels am 14. Mai 1948 erinnert. Die Festlichkeiten in Israel stehen dieses Jahr unter dem Motto "HaYom ve haMachar", was soviel heisst wie "Das Heute und das Morgen".
Aber auch im Ausland wird gefeiert und ausdrücklich zum Mitfeiern eingeladen. So wird es am 8. Mai deutschlandweit Israeltage geben, werden in vielen Städten an öffentlichen Plätzen Stände aufgebaut sein, die zum Feiern und Kennenlernen einladen. Eine ausführliche Liste von Aktivitäten gibt es bei ILI (I Like Israel), aber auch die Botschaft des Staates Israel hat eine Fülle von Informationen auf ihrer Webseite zusammengestellt und sämtliche Termine anlässlich des 60. Jahrestages für 2008 in einer PDF veröffentlicht.
Das Fernsehen sendet bereits Themenabende und Dokumentationen, die allesamt sehr sehenswert sind. Leider, leider werden einige davon wieder einmal zu einer Tageszeit ausgestrahlt, zu der die meisten bereitst im Bett liegen (wie vorgestern die interessanten Sendungen im WDR) oder arbeiten müssen. Diese und mehr sehr informative Links sind auf der Webseite der israelischen Botschaft in Deutschland zu finden, also unbedingt mal reinklicken.
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Rundfunk Berlin-Brandenburg rbb um Mitternacht - 60 Jahre Israel
Montag, 05.05.2008:
Jerusalems erste Adresse - Das King David Hotel macht Geschichte
Von Paradiesäpfeln und Paradiesvögeln - Die bunte Welt der Schuks
Mittwoch, 07.05.2008:
Ein Orchester in der Wüste - 70 Jahre Israel Philharmonic Orchestra
Donnerstag, 08.05.2008:
Die Kunst des Überlebens - Eine deutsch-israelische Beziehung
Freitag, 09.05.2008:
Hochzeitsbräuche in Israel - Musik, Bräuche und Kulinarisches
(die Themenseite vom ZDF ist sehenswert, informativ und hält viele weitere Termine und Links bereit!)
im Mittagsmagazin
5. Mai Die Staatsgründung : Die Geschichte der Exodus
6. Mai Das Reiseland Israel
7. Mai Israel - Heimat der drei Weltreligionen
8. Mai Das Zukunftsland Israel - Forschung und Wissenschaft
9. Mai Alltag in Israel
im ZDF Infokanal (15.45 Uhr)
3. Mai Ben Gurions Erben
10. Mai Tel Aviv, die Stadt die niemals schläft
17. Mai Reiseland Israel
Pressemitteilung des ZDF zu den Beiträgen "60 Jahre Israel" im Hauptprogramm und Partnerkanälen
Das Erste
...hatte im ARD Morgenmagazin bereits die gesamte vorletzte Aprilwoche dem Thema "Israel" gewidmet und sehr schöne Reportagen gebracht. Auf der Sonderthemenseite des Morgenmagazins ist die Sendewoche aufgelistet (auf die jeweiligen Tage klicken), unter den jeweiligen Daten findet man die Zusammenfassung des Tagesthemas sowie jeweils zwei kurze Videos.
Nett gemacht!
5. Mai Al Nakba- Die Katastrophe (22.45h)
5. Mai Jerusalems erste Adresse - Das King David Hotel macht Geschichte (23.40h)
6. Mai Der Blaumilchkanal, nach Kishons Roman (D/IL 2007) (21.45h)
6. Mai Gebrochene Flügel (IL 2002) (23.25h)
7. Mai Stationen - Israel, der Papst und die Juden (19.00h)
7. Mai Alles, was ich an euch liebe (Spanien, 2007) (21.45h)
7. Mai Zorres (D 2006) (23.35h)
8. Mai Zuhause bin ich in Israel - Erinnerungen bayrischer Juden (Doku 2008) (19.00h)
8. Mai Faszination Wissen - Israel: Wasser für die Wüste (21.15h)
8. Mai Nachtlinie persönliche Gespräche mit mit Andreas Bönte (21.45h)
8. Mai Wir haben überlebt! - Shimon Peres im Gespräch mit Richard C. Schneider (22.30h)
8. Mai Jüdisch und demokratisch - Israels politischer Kampf mit sich selbst (23.25h)
8. Mai Nachtmusik - Die sieben Tore Jerusalems (23.55h)
Und ausserdem gibt es eine interessante Reportage auf BR online: Talmud und Tora in Bayern.
5. Mai Kulturjournal - Wider das Vergessen: Marcel Reich-Ranicki über die Bücherverbrennung (22.30h)
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Um aber noch einen weiteren Gedenktag zu erwähnen - in Israel geht dem Unabhängigkeitstag stets ein Tag der Trauer und des Gedenkens voraus; denjenigen, die die Sicherheit des Staates erst möglich gemacht haben und die ihr Leben eingesetzt haben, aber auch denen, die ihr Leben durch Terror und Willkür verloren haben: der Yom HaZikaron (LeChayalei ZAHAL). Um 20.00 erinnern Sirenen im ganzen Land an den Beginn des Memorial Day, Einrichtungen zur Unterhaltung bleiben geschlossen. Am Tag darauf ertönen die Sirenen gegen 11.00 Uhr am Mittag zum zweiten Mal. Am Abend dann geht die Trauer über in die Freude über die Staatsgründung.
P.S. Israel war der erste Staat, der ein eigenes Web- bzw. Videolog ins Internet gestellt hat: IsRealli. PR-technisch sehr vorbildlich, was soll ich sagen...
Da die Medien hier in Deutschland wieder einmal geflissentlich verschweigen, dass allein von Freitag bis heute wieder einmal mehr als vier Dutzend Raketen aus Gaza auf Israel abgefeuert worden sind, dieselben Medien aber warscheinlich die ersten sein werden, die eine Massnahme der IDF gegen Terroristen aus dem Ticker der Nachrichtenagenturen fischen werden, um sich dann darueber auszulassen... hier ist ein Video davon, wie es in Israel aussieht, wenn Terroristenraketen auf zivile Ziele abgeschossen werden.
Nachtrag:
Natuerlich haben sich die Abendnachrichten dann doch noch bequemt, das Wochenende unter Kassambeschuss in rund 60 Sekunden zusammenzufassen -- natuerlich, indem man aufmachte mit dem Druck, unter dem Olmert nun stehe und wie es in Gaza aussaehe. Aehnlich knapp haelt sich auch die schriftliche Berichterstattung (tagesschau). Ach ja, und dass zwei Kinder ganz besonders unter dem Beschuss vom Wochenende zu leiden haben werden, naemlich ihr ganzes Leben lang, das wurde in einem Satz abgetan und findet sich nunmehr in einem kleinen Absatz in der Meldung, die auf der Tagesschauseite unter die kleinen Schlagzeilen der Auslandsrubrik gerutscht ist.
Die Anzahl der aus Gaza abgeschossenen Raketen wurde auf milde 40 heruntergerundet. Und betonen sollte man nach wie vor, dass diese Raketen mit der ausdruecklichen Absicht abgeschossen werden, zivile Personen zu toeten und Schaden an zivilen Objekten herbeizufuehren. Wenn die Medien davon sprechen, dass vergangene Woche "insgesamt 18 Palaestinenser getoetet" worden seien, dann sieht das gegen die Zahl der Opfer in Sderot dramatisch aus; die Medien verschweigen aber geflissentlich, dass die Mehrzahl der getoeteten Palaestinenser Terroristen waren und keine Zivilpersonen. Sie verschweigen weiterhin, dass es sehr wohl einen Unterschied zwischen militaerischer Massnahme und terroristischer Willkuer gibt.
Es ist sicherlich nicht einfach, die Lage in Israel journalistisch-objektiv zu berichten; aber wenigstens korrekte Zahlen, ein Auseinanderhalten von "zivil" und "terroristisch" sowie ein Absehen von unlogischen Vergleichen sollte doch schon machbar sein? Es koennte sogar helfen, mehr als nur eine Informationsquelle zu konsultieren.
Eine Meldung unter den grossen Schlagzeilen mit Bild auf der Startseite (immerhin: Position 2) lautet heute morgen uebrigens: "Israel fuerchtet sich vor Irans Atomprogramm". Ach ja... Herr Olmert besucht ja derzeit Deutschland.
Google Israel (the Hebrew version of it, that is) today shows this:
(quite simultaneously discovered with Treppenwitz)
סופסוף הגיע את הדיםק שכבר הזמנתי לפני שנים (טוב, לפני חודש וחצי, אך בכל אופן המעשה היה נורא מסובך בבפעם הזה). הנה "לולה" של דודו טםה מ-2006.
ובכן, שירות באתר של ישראל-מוסיק בסדר בדרך כלל, ונתון שלא עוברים את הקצה של מכס כשקונים שם דיסקים, לקנות שם זה תמיד כיף .
This one is cracking me up to no end. It's a satire on Israel's tzfoni (read: posh) and imported coffee bar culture. True, while actually unavailable before, a coffee to go now takes more time and nerves than a simple Names (instant coffee).
And eh, who remembers the little filter you got with your cup when ordering "kafe filter" at a bar? Ha.
(note the bunch of keys...)
Fellow Etsy seller "athaclena" made a treasury honouring Israel's Independence Day (יום העצמאות), showcasing some, but bu far not all, sellers and talents from Israel!
Here is a screenshot of it - click it to see all the Israeli talents in big size.
Sellers in the list are (starting from top left):
ellik7 :: tamishvat ::rutharrango :: kseNYA :: netamir :: papafork :: ayeyet :: Lanita :: sueki :: post :: leiaka :: handmadebyNoa
But yes, do check out these sellers, too:
threegreenapples :: ZBMDiamond :: Mory :: Dekel :: LaraLake :: HandMaid :: ililziv ::
Happy 59th, Israel! We'll be over for the big 60 next year!
This one isn't really new anymore, but I crack up each time I see it. I used to watch Erez Nehederet's clips at Keshet, but since Microsoft and Firefox is more a hate than a love relationship, I was happy to find that a lot of the clips are to be found on youtube as well.
This one features Luba, a supermarket cashier, whose origins are not to overhear (in times of "Domino", it would have been Masha, the raving kindergarten teacher). Luba is so awfully terrible, it's hilarious again. And it's really not too far from reality! I once got talked up by such a woman trying to sell me another cream than I was looking for. It was a nightmare; like they had reworked grammar rules overnight without me knowing.
Damn, I am craving Bisli za'atar now.